Veröffentlicht am 25.02.2026Zuletzt aktualisiert am 13.04.2026Lesezeit 10,9 min

In wissenschaftlichen Arbeiten bedeutet das Zitieren von Gesetzen: Sie geben eine Norm so an, dass jede Person die Fundstelle sofort prüfen kann. Eine Quellenangabe zum Gesetz besteht deshalb nicht nur aus „BGB“ oder „GG“, sondern aus einer klaren Kombination aus Paragraph oder Artikel, Absatz, Satz und Abkürzung. 

Beim Zitieren von Gesetzen passieren Fehler oft nicht aus Unwissen, sondern aus Zeitdruck. In einer Abschlussarbeit fällt das besonders auf, weil Prüfer die Nachvollziehbarkeit streng bewerten. Dieser Guide von StudiBucht erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Gesetzestexte und Paragraphen richtig zitieren und woran Sie erkennen, ob Sie die aktuelle Fassung verwenden. Dazu kommen Beispiele für BGB zitieren, SGB zitieren, HGB zitieren, GG zitieren und DSGVO zitieren.

Wer gerade an einer juristischen Arbeit sitzt, sollte die Zitierweise früh festlegen. Auch wer eine juristische Hausarbeit kaufen oder Bachelorarbeit-Ghostwriting in Anspruch nehmen möchte, profitiert davon, das Zitiersystem zu verstehen.

gesetze zitieren
Ghostwriter Agentur StudiBucht hilft Studierenden

Sie Benötigen eine hochwertige Arbeit?

Erhalten Sie Ihre Arbeit in kürzester Zeit!

Die Grundformel: Wie ist eine Gesetzesangabe aufgebaut?

Die Grundstruktur bei der Gesetzesangabe folgt einem festen Schema: § + Nummer + Absatz + Satz + Gesetzesabkürzung. Diese Formel gilt für die meisten deutschen Gesetze und sorgt dafür, dass Lesende die Quelle präzise nachschlagen können. Wenn Sie Gesetze zitieren, halten Sie die Reihenfolge konsequent ein: Symbol, Nummer, Absatz, Satz und danach die Abkürzung.

Beispiel:
§ 433 Abs. 1 S. 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)
Art. 3 Abs. 2 GG (Grundgesetz)

Die vollständige Angabe beim Zitieren von Gesetzen umfasst:

  • Das Symbol: § (Paragraph) oder Art. (Artikel)

  • Die Nummer: Die konkrete Vorschrift (z. B. 433)

  • Der Absatz: Abs. 1, Abs. 2 usw. (wenn vorhanden)

  • Der Satz: S. 1, S. 2 usw. (wenn vorhanden)

  • Weitere Unterteilungen: Nummer (Nr.) und Buchstabe (lit.)

  • Die Gesetzesabkürzung: z. B. BGB, StGB, HGB, GG

Paragraph (§) oder Artikel (Art.)?

Die Bezeichnung hängt vom Gesetz ab. § (Paragraph) wird in den meisten deutschen Gesetzen verwendet – etwa im BGB, StGB oder HGB. Art. (Artikel) findet sich dagegen im Grundgesetz (GG) und in europäischen Rechtsakten wie der DSGVO.

Wichtig: Das Grundgesetz zitieren erfolgt immer mit „Art.“, nicht mit „§“. Beispiel: Art. 1 Abs. 1 GG.

Die Unterteilungen: Absatz, Satz, Nummer und Buchstabe

Gesetze sind hierarchisch strukturiert. Wenn Sie ein Gesetz richtig zitieren wollen, müssen Sie die genaue Stelle angeben:

  • Absatz (Abs.): Unterteilt den Paragraphen in größere Einheiten

  • Satz (S.): Nummeriert einzelne Sätze innerhalb eines Absatzes

  • Nummer (Nr.): Listet Unterpunkte auf

  • Buchstabe (lit.): Weitere Untergliederung

Beispiel: § 823 Abs. 1 S. 1 BGB → Paragraph 823, Absatz 1, Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs

Abkürzungsverzeichnis für Gesetze (Tabelle)

Beim Zitieren von Gesetzen werden feste Abkürzungen verwendet, damit die Fundstelle eindeutig bleibt. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Abkürzungen, wie sie in Fußnoten oder Klammerverweisen stehen:

Bezeichnung Abkürzung Beispiel
Paragraph § § 433 BGB
Paragraphen (Plural) §§ §§ 433, 434 BGB
Artikel Art. Art. 5 GG
Absatz Abs. § 823 Abs. 1 BGB
Satz S. § 823 Abs. 1 S. 2 BGB
Nummer Nr. § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB
Buchstabe lit. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO
Alternative Alt. § 812 Abs. 1 S. 1 Alt. 1 BGB
folgende (Singular) f. § 433 f. BGB
folgende (Plural) ff. § 433 ff. BGB

Tipp: Nutzen Sie diese Abkürzungen konsequent, damit Ihre Quellenangabe zum Gesetz überall gleich aufgebaut ist.

Zitierweisen im Vergleich: Wo steht die Quellenangabe?

Wie zitiert man Gesetze in verschiedenen Zitierweisen? Die Platzierung hängt vom gewählten Zitierstil ab:

Merkmal Deutsche Zitierweise (Fußnoten) Harvard-Stil / APA (Im Text)
Position Hochgestellte Zahl im Text, Vollbeleg unten auf der Seite Kurzer Verweis in Klammern direkt hinter dem Satz
Beispiel (Direktes Zitat) „…durch das Stiftungsgeschäft.“¹ „…durch das Stiftungsgeschäft“ (§ 81 Abs. 1 BGB).
Beispiel (Paraphrase) Stiftungen benötigen eine Satzung.¹ Stiftungen benötigen eine Satzung (vgl. § 81 Abs. 1 BGB).
In der Fußnote steht ¹ § 81 Abs. 1 S. 3 BGB. – (Keine Fußnoten)
Literaturverzeichnis? Nein (nur Rechtsquellenverzeichnis) Nein (nur Rechtsquellenverzeichnis)

Deutsche Zitierweise (Fußnoten)

Diese Form ist vor allem in juristischen Arbeiten üblich. Im Text steht eine hochgestellte Zahl, und die genaue Gesetzesstelle wird unten in der Fußnote als vollständige Fundstelle angegeben. Das ist praktisch, wenn Sie viele Quellen in kurzer Folge nutzen, weil der Fließtext ruhig bleibt und die Details sauber nachlesbar sind.

Typischer Stolperstein: In der Fußnote muss die Stelle präzise sein (z. B. §, Abs., S.). Wenn Sie später erneut auf dieselbe Norm verweisen, sollten Sie die Nachweise einheitlich führen, damit keine Mischformen entstehen.

Beispiel: „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet.“¹
Fußnote: ¹ Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG.

Bei der ersten Nennung können Sie den Gesetzesnamen ergänzen: ¹ Art. 14 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (GG).

Harvard-Stil & APA (Im Fließtext)

Im Harvard- und APA-Stil steht die Quellenangabe direkt im Text in Klammern. Das ist in vielen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Arbeiten üblich, weil Lesende die Fundstelle sofort sehen, ohne zur Fußnote springen zu müssen.

Bei einer Paraphrase wird häufig „vgl.“ genutzt, bei einem direkten Gesetzeszitat dagegen nicht. Gesetze werden außerdem nicht im klassischen Literaturverzeichnis geführt, sondern in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis.

Beispiel Harvard: „Das Eigentum wird gewährleistet“ (Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG).
Beispiel APA: Gemäß Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG wird das Eigentum geschützt.

Wann muss ich „vgl.“ nutzen? (Direkte vs. Indirekte Zitate)

  • Direktes Zitat: Sie übernehmen den Wortlaut des Gesetzes → kein „vgl.“ nötig
  • Indirektes Zitat: Sie paraphrasieren oder beziehen sich sinngemäß → „vgl.“ verwenden

Beispiel direkt: „Wer vorsätzlich das Leben eines Menschen rechtswidrig tötet“ (§ 212 Abs. 1 StGB).

Beispiel indirekt: Die vorsätzliche Tötung eines Menschen ist strafbar (vgl. § 212 Abs. 1 StGB).

Gehören Gesetze ins Literaturverzeichnis?

In der Regel nein. Gesetze gelten als Primärquellen und werden deshalb nicht wie Bücher, Aufsätze oder Kommentare im klassischen Literaturverzeichnis geführt. Stattdessen erstellen Sie ein separates Rechtsquellenverzeichnis, damit die Leser:innen die zitierte Norm schnell und eindeutig finden. Dies gilt für alle Zitierweisen.

Warum diese Trennung sinnvoll ist: Das Literaturverzeichnis dokumentiert wissenschaftliche Sekundärliteratur, also Texte, die etwas erklären, einordnen oder diskutieren. Ein Gesetz dagegen ist die Norm selbst. Es wird nicht „gelesen wie ein Buch“, sondern nach Fundstelle zitiert (zum Beispiel §, Absatz, Satz und Abkürzung), und die Rechtsquelle wird gesondert gesammelt.

mehrere paragraphen zitieren

Unterschied zum klassischen Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis listet Bücher, Aufsätze, Studien und andere Sekundärliteratur auf, also Texte, die Recht erklären, auslegen oder kritisch diskutieren. Gesetze und Verordnungen sind dagegen Primärquellen: Sie sind die Rechtsgrundlage selbst und werden nicht „wie Literatur“ behandelt. Deshalb werden Rechtsnormen in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis gesammelt. Das erhöht die Übersicht und verhindert, dass Normen zwischen Kommentaren und Fachartikeln untergehen.

Gerade bei größeren Projekten, etwa wenn Studierende eine Master Thesis schreiben lassen oder eine Ghostwriter Dissertation in Anspruch nehmen, spielt diese formale Trennung eine wichtige Rolle. In umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten mit zahlreichen Normverweisen sorgt ein eigenständiges Rechtsquellenverzeichnis für Klarheit und Professionalität.

Entscheidend ist am Ende vor allem eines: Die Systematik muss nachvollziehbar und konsequent umgesetzt sein. Wer Gesetze richtig zitiert, trennt daher klar zwischen wissenschaftlicher Literatur und Rechtsquellen.

Anleitung: So erstellen Sie ein Rechtsquellenverzeichnis

  • 1. Separate Überschrift: „Rechtsquellenverzeichnis“ oder „Verzeichnis der Rechtsquellen“. Platzieren Sie es in der Regel nach dem Literaturverzeichnis oder direkt davor (je nach Vorgabe Ihrer Hochschule).

  • 2. Alphabetische Sortierung: nach Gesetzesabkürzung (z. B. BGB, DSGVO, GG), nicht nach dem ausgeschriebenen Titel. So findet man Normen schneller wieder.

  • 3. Vollständige Angabe: Gesetzesname, Abkürzung, Fundstelle (z. B. BGBl. oder EU-Amtsblatt) und Stand (Datum der letzten Änderung bzw. Abruf-/Standdatum).

Format: Gesetzesname (Abkürzung), Fundstelle, Stand: Datum.

Tipp: Wenn Sie nur wenige Gesetze verwenden, reicht eine kurze Liste. Bei vielen Normen lohnt es sich, zusätzlich nach Rechtsquellenarten zu trennen (z. B. Bundesrecht, Landesrecht, EU-Recht), sofern das in Ihrem Fach üblich ist.

Musterbeispiel für ein Rechtsquellenverzeichnis

Hier eine Vorlage zum Kopieren:

Rechtsquellenverzeichnis

  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42), Stand: [Datum].

  • Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016, ABl. L 119 vom 4.5.2016, S. 1, Stand: [Datum].

  • Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG), in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, Stand: [Datum].

  • Handelsgesetzbuch (HGB), in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 4100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, Stand: [Datum].

  • Strafgesetzbuch (StGB), in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. November 1998 (BGBl. I S. 3322), Stand: [Datum].

Tipp: Übernehmen Sie die Struktur und passen Sie den Stand an die von Ihnen verwendete Fassung an (zum Beispiel mit Abrufdatum). Wer dazu eine kurze Orientierung sucht, findet oft in Leitfäden und FAQ-Bereichen, zum Beispiel bei einer Ghostwriting Agentur, praxisnahe Beispiele für die Darstellung von Rechtsquellen. Entscheidend bleibt aber immer die Vorgabe Ihres Fachbereichs.

Sonderfälle und Ausnahmen

Nicht jede Norm lässt sich nach dem Standardschema zitieren. Besondere Aufmerksamkeit erfordern etwa das Grundgesetz mit der Zitierweise „Art.“ statt „§“, europäische Rechtsakte wie Verordnungen oder Richtlinien sowie historische Fassungen eines Gesetzes, die mit „a.F.“ oder einem konkreten Datumsstand kenntlich gemacht werden. Auch bei Sammelzitaten (§§ 433–437 BGB) oder bei landesrechtlichen Vorschriften gelten teilweise eigene Konventionen. Gerade bei solchen Konstellationen zeigt sich, dass die Zitation Gesetze mehr ist als eine formale Pflicht: Sie muss präzise, einheitlich und für Dritte eindeutig nachvollziehbar sein. Ein Blick in die Zitierleitlinien Ihrer Hochschule hilft, die Quellenangabe korrekt umzusetzen.

gesetze richtig zitieren

Grundgesetz (GG) und EU-Recht (z. B. DSGVO)

Beim Grundgesetz zitieren gilt eine einfache Regel: Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wird mit „Art.“ zitiert, nicht mit „§“. Ein typischer Fehler beim Zitieren von Gesetzen ist hier die falsche Form, weil viele Studierende automatisch an Paragraphen denken.

Beispiele:
Art. 1 Abs. 1 GG
Art. 5 Abs. 1 GG

Beim DSGVO zitieren ist die Struktur ähnlich, aber EU-Recht arbeitet oft mit Buchstaben, weil einzelne Artikel in lit. a, b, c usw. unterteilt sind. Wer Gesetzestexte zitieren will, sollte diese Feinheiten übernehmen, statt sie zu verkürzen.

Beispiel:
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO

Tipp: Achten Sie bei EU-Recht zusätzlich auf die zitierfähige Fundstelle (ABl.) und einen klaren Stand. Gerade hier entscheidet die Quellenangabe Gesetz darüber, ob eine Norm für Leser:innen eindeutig nachprüfbar bleibt.

Alte Gesetzesfassungen (a.F.) kennzeichnen

Manchmal müssen Sie eine alte Fassung Gesetz zitieren. Kennzeichnen Sie dies mit „a.F.“ (alte Fassung) oder „i.d.F. vom [Datum]“ (in der Fassung vom). Das ist besonders wichtig, wenn sich der Norminhalt später geändert hat und Ihre Argumentation genau auf die frühere Rechtslage abstellt.

Beispiel: § 611 BGB a.F. (vor der Schuldrechtsreform 2002)

Mehrere Paragraphen gleichzeitig zitieren (§§ und Bereiche)

Mehrere Paragraphen zitieren Sie mit dem Doppel-Paragraphen-Zeichen (§§). Das spart Platz und bleibt trotzdem präzise, wenn Sie konsistent bleiben.

  • Einzelne Paragraphen: §§ 433, 434 BGB
  • Bereiche: §§ 433–438 BGB
  • Kombination: §§ 433, 437–439 BGB

Wichtig: Bei mehr als zwei aufeinanderfolgenden Paragraphen nutzen Sie den Bis-Strich (–), nicht den Bindestrich (-). Wenn Sie einen Paragraph zitieren, achten Sie außerdem darauf, Untereinheiten (Abs., S., Nr., lit.) nur dann zu nennen, wenn Sie wirklich genau auf diese Stelle Bezug nehmen.

Profi-Tipps: Gesetze in Word richtig formatieren

In Word lohnt sich vor allem das geschützte Leerzeichen, damit „§“ und die Zahl nicht durch einen Zeilenumbruch getrennt werden. Außerdem wirkt der Text deutlich sauberer, wenn Sie bei der ersten Nennung einen Vollbeleg setzen und danach konsequent mit Kurzbelegen arbeiten.

Das geschützte Leerzeichen (Verhindert Zeilenumbruch)

Problem: „§“ und die Paragrafennummer werden manchmal getrennt (z. B. „§“ am Zeilenende, „433“ am Zeilenanfang).

Lösung: Setzen Sie ein geschütztes Leerzeichen zwischen „§“ und der Nummer.

Tastenkombination: Strg + Shift + Leertaste (Windows).
Auf Mac kann das je nach Word-Version abweichen – alternativ lässt sich das geschützte Leerzeichen auch über Einfügen → Symbol/Erweitertes Symbol bzw. über die Word-Funktion für geschützte Leerzeichen setzen.

Beispiel richtig: § 433 BGB (mit geschütztem Leerzeichen zwischen „§“ und „433“)

Vollbeleg bei der Erstnennung, Kurzbeleg danach

Bei der Erstnennung können Sie den Vollnamen ergänzen: „Gemäß § 433 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) …“

Danach reicht die Kurzform: „Nach § 434 BGB …“

Diese Regel ist besonders hilfreich bei weniger bekannten Gesetzen, etwa wenn Sie ein Schulgesetz zitieren oder das SGB zitieren.

Checkliste: Die 5 häufigsten Fehler beim Gesetze zitieren

Diese fünf Punkte helfen Ihnen, Gesetze richtig zitieren zu können, ohne später Korrekturen in Fußnoten und Fließtext nachzuziehen:

  • Fehlende Absatzangabe: Nicht nur „§ 433 BGB“, sondern „§ 433 Abs. 1 BGB“, wenn Sie sich auf einen bestimmten Absatz beziehen.

  • Gesetze im Literaturverzeichnis: Gesetze gehören ins Rechtsquellenverzeichnis, nicht ins Literaturverzeichnis.

  • Falsche Abkürzungen: Verwenden Sie nur offizielle Abkürzungen (nicht „BürgerlGB“ statt „BGB“).

  • Kein geschütztes Leerzeichen: § und Nummer sollten zusammenbleiben. Nutzen Sie dafür Strg + Shift + Leertaste.

  • „vgl.“ bei direkten Zitaten: Bei wörtlicher Übernahme des Gesetzestextes ist „vgl.“ nicht korrekt.

paragraphen zitieren
Ghostwriter Agentur StudiBucht hilft Studierenden

Bachelorarbeit von einem professionellen Autor

Erhalten Sie Ihre Arbeit in kürzester Zeit!

Ghostwriter Agentur StudiBucht hilft Studierenden

FAQ

Wenn Sie ein Gesetz zitieren, nutzen Sie am besten offizielle oder etablierte Rechtsquellen:

  • Offizielle Gesetzessammlungen: Bundesgesetzblatt (BGBl.)
  • Juristische Datenbanken: https://www.gesetze-im-internet.de, https://dejure.org
  • Beck’sche Textausgaben: anerkannte Gesetzessammlungen

Nicht zitierwürdig sind in der Regel Wikipedia, private Blogs oder Webseiten ohne klare Herkunft und Aktualität.

Ja, verwenden Sie das Doppel-Paragraphen-Zeichen (§§), wenn Sie Paragraphen zitieren:

  • §§ 433, 434 BGB (einzelne Paragrafen)
  • §§ 433–438 BGB (Bereich)

Zu den zuverlässigsten Quellen gehören:

  • https://www.gesetze-im-internet.de (Bundesministerium der Justiz)
  • https://dejure.org (kostenlose juristische Datenbank)
  • gedruckte Beck-Textausgaben

Das hängt vom Zitierstil ab:

  • Deutsche Zitierweise: in Fußnoten
  • Harvard/APA: in Klammern im Fließtext

Nein, Gesetze gehören in ein separates Rechtsquellenverzeichnis. Dies gilt für alle Zitierweisen und ist ein häufiger Fehler, den Sie vermeiden sollten.

    Holen Sie sich Ihr unverbindliches Angebot

      *Arbeitstyp

      *Fachrichtung

      Tel. oder WhatsApp

      *Gewünschter Arbeitstyp

      *Gewünschte Fachrichtung

      *Thema der Arbeit

      *E-Mail

      Name/Nickname

      *Seitenzahl

      *Liefertermin

      Promo-Code

      Laden Sie Dateien hoch

      Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

      Ghostwriter Mia Muller

      Mia Müller
      Artikelautor / Ghostwriterin
      Seit Dezember 2013 habe ich erfolgreich zahlreiche Studierende bei ihren Projekten begleitet. Mit meiner Leidenschaft für das Schreiben und meinem akademischen Hintergrund bin ich in der Lage, Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten, Essays und Referate auf höchstem Niveau zu verfassen.

      Ähnliche Beiträge

        Telefonnummer

        *Arbeitstyp

        *Gewünschter Arbeitstyp

        *Fachrichtung

        *Gewünschte Fachrichtung

        *Thema der Arbeit

        *Seitenzahl

        *Liefertermin

        *E-Mail