Kurz vor der Abgabe fallen vielen Studierenden plötzlich unstimmige Fußnoten oder fehlende Angaben im Literaturverzeichnis auf. Solche Fehler sind keine Ausnahme, besonders wenn Quellen erst am Ende geprüft werden.
In diesem Leitfaden von der Ghostwriting-Agentur StudiBucht zeigen wir Ihnen, wie Sie deutsche Zitierweise für Ihre wissenschaftliche Arbeit umsetzen, von der ersten Hausarbeit über die Bachelorarbeit bis zur größeren Abschlussarbeit. Sie lernen, wie Sie richtiges Zitieren Fußnote für Fußnote umsetzen und woran Sie häufige Stolpersteine erkennen. Sie finden klare Regeln und deutsche Zitierweise-Beispiele.
Die deutsche Zitierweise verstehen: Definition und Merkmale
Deutscher Zitierstil, gelegentlich klassische Fußnoten-Zitierweise genannt, ist eine Zitierform, bei der die Quellenverweise nicht im Fließtext stehen, sondern unten auf der jeweiligen Seite. Eine hochgestellte Zahl im Satz verweist auf die zugehörige Fußnote am Ende der Seite. Dort findet der Leser Verfasser, Werk und Fundstelle.
Fußnoten lassen sich zudem für kurze Anmerkungen oder ergänzende Informationen nutzen. Aus diesem Grund ist der deutsche Zitierstil in geisteswissenschaftlichen und juristischen Fächern verbreitet. Die Universität Göttingen empfiehlt diese Variante in ihren öffentlich zugänglichen Richtlinien zur Erstellung von wissenschaftlichen Hausarbeiten und Referaten, während sozialwissenschaftliche Institute oft das Harvard-System bevorzugen.

Wurzeln des Stils und Abgrenzung zur Harvard-Zitierweise, APA sowie Chicago
Harvard und APA verwenden Klammern direkt im Text, beispielsweise (Müller 2010, S. 25). Beim deutschen Zitierstil wandert derselbe Beitrag an den Seitenfuß. Auch Chicago kennt zwei Varianten, wobei das Notes-Bibliography-System der deutschen Praxis nahe kommt. Während APA das Erscheinungsjahr in den Vordergrund stellt, betont der deutsche Ansatz den vollständigen Verfassernamen und den Titel des Artikels oder Buches. Der Lesefluss im Haupttext bleibt dadurch weitgehend ungestört.
Welcher Stil beim Verfassen verlangt wird, hängt vom Fach und vom Lehrstuhl ab. Ein Blick in die Vorgaben des Prüfungsamts lohnt sich daher vorab. Wer parallel zum Studium berufstätig ist, erhält durch eine professionelle Ghostwriter-Bachelorarbeit auch Unterstützung bei der Einhaltung der formalen Zitierweise, insbesondere bei der Konsistenz zwischen Fußnoten und Literaturverzeichnis.

Direktes versus indirektes Zitat, die Rolle des „vgl.“
Ein direktes Zitat übernimmt den genauen Wortlaut der Quelle und wird in Anführungszeichen gesetzt, zum Beispiel: „So ist es korrekt.” Die zugehörige Fußnote enthält dann ausschließlich den Beleg.
Indirekte Zitate, also sinngemäße Wiedergaben in eigenen Worten, werden vor der Quellenangabe mit dem Kürzel „vgl.“ (vergleiche) markiert. Damit erkennt der Prüfende sofort, welcher Text paraphrasiert wurde und welcher wörtlich übernommen ist. In juristischen Arbeiten besitzt diese Trennung besonderes Gewicht, weil die Grenze zwischen eigener Argumentation und übernommener Lehrmeinung fachlich relevant bleibt.
So formatieren Sie Fußnoten richtig und übersichtlich
Die deutsche Zitierweise mit Fußnoten kennt zwei Belegformen, den ausführlichen Vollbeleg und den verkürzten Kurzbeleg. Beide besitzen eigene Regeln.
Der Vollbeleg bei der ersten Erwähnung einer Quelle
Die Erstnennung verlangt die vollständige bibliografische Angabe in der Fußnote. Diese Angaben umfassen üblicherweise Vorname und Nachname des Verfassers, den Titel des Werks, den Ort, den Verlag, das Erscheinungsjahr sowie die Seitenzahl.
*Die folgenden bibliografischen Angaben dienen als Mustervorlagen und entsprechen fiktiven Werken.
Ein Beispiel:
¹ Thomas Müller: Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, München: Beck 2010, S. 47.
Jede Nennung einer neuen Quelle erfordert den vollständigen Beleg. Erst nach der Erstnennung dürfen Sie verkürzen.
Der Kurzbeleg ab der zweiten Erwähnung
Taucht eine Quelle ein zweites Mal auf, reicht ein verkürzter Verweis aus Nachname, Kurztitel und Seitenzahl:
² Vgl. Müller: Grundlagen, S. 52.
Der Vollbeleg erscheint anschließend nur noch in der Erstfußnote sowie im Literaturverzeichnis.
Direkt aufeinanderfolgende Wiederholungen, das „ebd.“
Zwei direkt aufeinanderfolgende Belege derselben Quelle werden mit der Abkürzung „ebd.“ (ebenda) verkürzt. Diese ersetzt die vorhergehende Quellenangabe vollständig, lediglich die Seitenzahl muss gegebenenfalls angepasst werden.
Beispiel:
³ Müller: Grundlagen, S. 60.
⁴ Ebd., S. 61.
Steht zwischen den beiden Belegen eine andere Quellenangabe, ist „ebd.“ nicht zulässig. Greifen Sie dann zum normalen Kurzbeleg.
Ein Beispiel zeigt den Unterschied: Sie schreiben ihre Hausarbeit und zitieren auf derselben Seite zweimal hintereinander aus demselben Buch von Müller, anschließend einmal aus einem Aufsatz von Schmidt und gleich danach noch einmal aus Müller. In Fußnoten 1 bis 4 stehen also: vollständiger Beleg Müller, „Ebd., S. 23.“, Schmidt-Vollbeleg, dann Kurzbeleg „Müller: Grundlagen, S. 25.“ statt „ebd.“. Die fremde Quelle dazwischen blockiert die Abkürzung.
Gerade in einer umfangreichen Masterarbeit mit Hunderten von Fußnoten schleichen sich solche Fehler beim nachträglichen Umstellen von Absätzen leicht ein. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, kann mit einem erfahrenen Masterarbeit-Ghostwriter die finale Fußnotenkontrolle vornehmen und so Inkonsistenzen vor der Abgabe ausräumen.
Zur Orientierung dient folgende Übersicht:
Korrekturlesen vom Experten: Ihr Schlüssel zu einer fehlerfreien akademischen Arbeit
Der erste Eindruck ist entscheidend, und in der akademischen Welt beginnt dieser mit der Qualität Ihres Textes. Sie haben viel Zeit und Mühe investiert, doch selbst beim tausendsten Durchlesen Ihrer eigenen Arbeit kann man Fehler in Rechtschreibung oder Zeichensetzung leicht übersehen. Genau hier kommen wir ins Spiel: StudiBucht bietet Ihnen umfassendes Lektorat, Formatierung und professionelles Korrekturlesen, um Ihre wissenschaftliche Arbeit sprachlich zu perfektionieren. Unsere Experten haben ein geschultes Auge für Details und helfen Ihnen, Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler zu beseitigen. Eine saubere und klare Ausdrucksweise hinterlässt nicht nur einen positiven Eindruck, sondern ist auch der Schlüssel zu Ihrem Erfolg in der akademischen Welt.
Wie Sie Verfasser in der deutschen Zitierweise korrekt angeben
Werke entstehen selten von einer einzigen Person. Je nach Anzahl der beteiligten Autoren ändern sich die Zitiervorgaben.
Ein einzelner Autor versus zwei Verfasser
Ein einzelner Verfasser wird mit Vor- und Nachnamen genannt. Zwei Autoren erscheinen beide, getrennt durch einen Schrägstrich oder durch „und“:
⁵ Anna Schmidt/Peter Klein: Wissenschaftliches Schreiben, Berlin: Springer 2018, S. 23.
Diese Regelung gilt in der Fußnote wie im Literaturverzeichnis.
Drei oder mehr Verfasser, die „et al.“-Regel
Bei drei oder mehr Verfassern lässt sich die Angabe in der Fußnote verkürzen. In der Fußnote erscheint nur der erste Name plus „et al.” (lat. „et alii”, also „und andere”).
⁶ Vgl. Schmidt et al.: Methoden, S. 88.
Im Literaturverzeichnis verlangen viele Hochschulen die Nennung sämtlicher Verfasser. Die Universität Heidelberg etwa schreibt in ihren Zitierregeln für juristische Hausarbeiten vor, dass die vollständige Autorenliste im Verzeichnis erscheint, während die Fußnote nach drei Autoren abgekürzt werden darf. Prüfen Sie daher die Vorgaben Ihres Lehrstuhls.
Unternehmen und Institutionen als Herausgeber
Manche Werke stammen von Organisationen, nicht von Einzelpersonen. In diesen Fällen rückt der Institutionenname an die Position des Autorennamens, ergänzt durch den Zusatz „Hrsg.“:
⁷ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Bildungsfinanzbericht 2022, Wiesbaden 2022, S. 14.
Auch Jahrbücher, Berichte und Publikationen etwa der Weltgesundheitsorganisation oder des Bundesarchivs folgen demselben Muster.
Fußnoten-Quellen im Überblick, Beispiele für Beleg und Bibliografie
Unterschiedliche Quellen verlangen unterschiedliche Belegmuster. Ein Buch wird anders zitiert als ein Online-Artikel, ein Aufsatz aus einer Zeitschrift erfordert andere Daten als ein Beitrag aus einem Sammelband. Die folgenden Quellentypen decken die wichtigsten Literaturquellen im Studium ab.
Wer kurz vor der Abgabe steht und beim Sortieren der Quellentypen den Überblick verliert, kann sich seine Hausarbeit schreiben lassen oder zumindest die formale Überarbeitung delegieren, um Inkonsistenzen zwischen den Belegformen rechtzeitig zu beseitigen.
|
Quellentyp |
Struktur in der Fußnote | Besonderheit |
|---|---|---|
| Monographie | Vorname Nachname: Titel, Ort: Verlag Jahr, S. X. | Klassischer Buchbeleg |
| Zeitschriftenartikel | Vorname Nachname: Titel, in: Zeitschrift, Jg./Nr. (Jahr), S. X–Y. | Bandangabe nicht vergessen |
| Internetquelle | Vor- und Nachname: Titel, URL (Abrufdatum). | Abrufdatum erforderlich |
| Sammelbandbeitrag | Vor- und Nachname: Titel, in: Hrsg. (Hrsg.): Buchtitel, Ort Jahr, S. X–Y. | Doppelte Titelangabe |
| Übersetztes Werk | Vor- und Nachname: Titel, übers. von Vor- und Nachname, Ort: Verlag Jahr, S. X. | Übersetzer nach dem Titel |
Monographien richtig zitieren
Eine Monographie ist ein eigenständiges Buch eines Autors zu einem klar umrissenen Thema. Die Quellenangabe folgt dem oben genannten Schema des Vollbelegs.
Beispiel:
⁸ Vgl. Lisa Hoffmann: Soziologie des Alltags, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2019, S. 102.
Übersetzungen verlangen zusätzlich den Übersetzer nach dem Titel:
⁹ Pierre Bourdieu: Die feinen Unterschiede, übers. von Bernd Schwibs, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1987, S. 45.
Da Übersetzungen voneinander abweichen können, sollte die genutzte Sprachfassung im Beleg eindeutig erkennbar bleiben.
Aufsätze aus Fachzeitschriften (Journals)
Ein Artikel aus einer Zeitschrift ist Teil einer Ausgabe. Notwendig sind daher zusätzlich Jahrgang, Heftnummer und der Seitenbereich.
Beispiel:
¹⁰ Marc Weber: Digitale Lernkultur, in: Zeitschrift für Pädagogik, 65. Jg., Heft 3 (2020), S. 411–428, hier S. 415.
Online publizierte Aufsätze ergänzen Sie nach Möglichkeit um den Digital Object Identifier:
¹¹ Marc Weber: Digitale Lernkultur, in: Zeitschrift für Pädagogik, 65. Jg., Heft 3 (2020), S. 411–428, hier S. 415, DOI: 10.3262/ZP2003411.
Der DOI bietet eine dauerhaft stabile Adresse und wird inzwischen von vielen Fakultäten verlangt.
Internetquellen und Online-Inhalte
Webseiten zählen zu den anerkannten Quellen, sofern sie wissenschaftlich verwertbar sind. Erforderlich sind sowohl die vollständige URL als auch das Abrufdatum, da Online-Inhalte sich ändern oder verschwinden können.
Beispiel:
¹² Vgl. Julia Becker: Zitierregeln im Wandel, https://www.beispielseite.de/zitieren (zuletzt aufgerufen am 12.03.2025).
Ein praktischer Tipp von StudiBucht: Speichern Sie zusätzlich einen PDF-Ausdruck der zitierten Seite. Im Streitfall haben Sie damit einen Nachweis über den Inhalt zum Zugriffszeitpunkt.
Beiträge aus Sammelbänden
Sammelbände vereinen mehrere Aufsätze verschiedener Verfasser unter der Herausgeberschaft einer oder mehrerer Autoren. In der Quellenangabe nennen Sie sowohl den Autor des Beitrags als auch die Herausgeber:
¹³ Andreas Schwarz: Bildung im Wandel, in: Eva Lang (Hrsg.): Pädagogik im 21. Jahrhundert, Köln: Böhlau 2017, S. 55–72.
Zu den häufigsten Fragen beim Setzen der Belege zählen folgende:
Deutsche Zitierweise: Literaturverzeichnis aufbauen
Am Ende jeder akademischen Arbeit, vor dem Anhang, steht das Literaturverzeichnis. Es dokumentiert die genutzten Quellen und gehört zur Bewertungsgrundlage der Arbeit.
Sortierung, Aufbau und formale Spielregeln
Im Literaturverzeichnis werden die Quellenbelege alphabetisch nach dem Nachnamen des Erstverfassers sortiert. Mehrere Werke desselben Autors ordnen Sie chronologisch, das älteste zuerst.
Berücksichtigen Sie zusätzlich folgende Punkte:
Unterschied zwischen Fußnoten-Vollbeleg und Eintrag im Verzeichnis
Vollbeleg in der Fußnote und Eintrag im Literaturverzeichnis ähneln einander, weisen jedoch im Detail Unterschiede auf, die häufig übersehen werden.
Der Name steht in der Fußnote in natürlicher Reihenfolge („Thomas Müller”), im Verzeichnis dagegen wird der Nachname vorangestellt („Müller, Thomas”). Zudem entfällt in der bibliografischen Liste die konkrete Seitenangabe, da dort das gesamte Werk dokumentiert wird. Aufsätze behalten den vollständigen Seitenbereich („S. 411–428”).
Vergleich:
- Fußnote: Thomas Müller: Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, München: Beck 2010, S. 47.
- Literaturverzeichnis: Müller, Thomas: Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, München: Beck 2010.
Technische Umsetzung in Word, Citavi und Zotero
Neben den Zitierregeln ist auch die technische Umsetzung wichtig. Im Studienalltag begegnen Studierenden vor allem Word, Citavi und Zotero.
In Microsoft Word fügen Sie eine Fußnote über das Menü „Verweise“ und den Befehl „Fußnote einfügen“ hinzu, alternativ über die Tastenkombination Strg + Alt + F. Die Nummerierung läuft automatisch fort; bei Verschiebung von Textpassagen passt Word die Reihenfolge selbständig an. Allerdings übernimmt das Programm keine bibliografische Logik, Sie müssen Vollbeleg und Kurzbeleg manuell unterscheiden.
Citavi ist an deutschen Hochschulen weit verbreitet, weil viele Universitäten Campus-Lizenzen anbieten. Sie pflegen Ihre Quellen in der Datenbank und wählen anschließend einen Zitationsstil, etwa „Geisteswissenschaften (Vollbeleg/Kurzbeleg)“. Citavi fügt Fußnoten direkt in das Word-Dokument ein und erstellt das Literaturverzeichnis automatisch.
Zotero arbeitet plattformübergreifend und kostenlos. Über den Browser-Connector speichern Sie Quellen mit einem Klick, das Plug-in für Word oder LibreOffice setzt anschließend die Belege. Achten Sie darauf, im Stil-Manager einen deutschen Fußnotenstil auszuwählen, da die Standardvorlage APA verwendet. Eine Auswahl deutscher Stile finden Sie im Zotero-Style-Repository.
Eine Stichprobenkontrolle der automatisch erzeugten Belege bleibt in jedem Fall ratsam. Bei Sammelbänden und Sonderzeichen setzen die Programme Kommas und Punkte nicht immer normgerecht.
Typische Fehler beim Zitieren mit Fußnoten
Beim Korrekturlesen tauchen immer wieder dieselben Stolperstellen auf.
- Der erste Fehler ist die fehlende Konsistenz. In einer Arbeit werden Verlagsorte zunächst mit Doppelpunkt notiert („München: Beck“), später ohne Doppelpunkt („München, Beck“). Beide Varianten sind zulässig, aber nur eine darf in derselben Arbeit auftauchen.
- Der zweite Fehler betrifft das „ebd.“. Studierende setzen es manchmal über einen Seitenumbruch hinweg, ohne zu prüfen, ob auf der vorherigen Seite tatsächlich dieselbe Quelle stand. Wenn die Fußnoten in der Endfassung verschoben werden, kann „ebd.“ plötzlich ins Leere zeigen.
- Der dritte Fehler ist das Vergessen der Erstnennung. Manche Studierende fügen während des Schreibens nachträglich Quellen ein und führen sie sofort als Kurzbeleg. Das Literaturverzeichnis verzeichnet die Quelle dann zwar korrekt, der erste Auftritt in der Fußnote bleibt aber unvollständig.
- Der vierte Fehler liegt im Umgang mit Übersetzungen und Auflagen. Wer aus der dritten Auflage zitiert, aber die Erstausgabe im Literaturverzeichnis führt, erzeugt Inkonsistenzen, die Prüfende leicht erkennen.
In einer Dissertation mit mehreren Tausend Belegen erhöhen sich diese Fehlerquellen deutlich, weshalb viele Promovierende die finale Quellenkontrolle auslagern oder sich beispielsweise ihre Doktorarbeit schreiben lassen.
Eine schnelle Checkliste von StudiBucht zum Schluss: Stimmen Vorname und Nachname mit dem Verzeichnis überein? Sind alle Seitenangaben präzise? Beginnen alle Fußnoten mit Großbuchstaben und enden mit Punkt? Ist das Abrufdatum bei jeder Online-Quelle angegeben? Vier Fragen, die in fünf Minuten beantwortet sind.
Häufig gestellte Fragen rund um das Zitieren mit Fußnoten
Holen Sie sich Ihr unverbindliches Angebot
Mia Müller
Artikelautor / Ghostwriterin
Seit Dezember 2013 habe ich erfolgreich zahlreiche Studierende bei ihren Projekten begleitet. Mit meiner Leidenschaft für das Schreiben und meinem akademischen Hintergrund bin ich in der Lage, Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten, Essays und Referate auf höchstem Niveau zu verfassen.












